Mitbestimmung und Freiheit statt Frust im Hamsterrad

Schon vor der Corona-Pandemie war New Work bekannt. Als Begrifflichkeit ist es nichts neues. So hat sich beispielsweise die Xing SE bereits im Juli 2019 zu New Work SE unbenannt. Seit Beginn des Jahres 2015 zeigen die Google Trends einen Anstieg nach diesem Suchbegriff. Spätestens jetzt, nach dem die (hoffentlich) schlimmsten Ausläufer der Corona-Pandemie überstanden sind, hat sich New Work auch in vielen anderen Bereichen als zumindest hinsichtlich des Wissens über die Existenz darüber durchgesetzt.

Die alte Arbeitswelt passt nicht mehr

Intransparenz und Politik, vordefinierte Karrierepfade, Rollendenken, Vorgaben, fehlendes Mitspracherecht und HR-Partner passen nicht mehr in die moderne Arbeitswelt. Heutzutage braucht nahezu jeder Wirtschaftszweig informationstechnische Systeme. Mit dem seit Jahrzehnten stetig steigenden Bedarf nach IT-Entwicklungskompetenz geht die wachsende Nachfrage nach Software Engineers einher. Das Problem: Es kommen nicht genügend Fachkräfte nach. Das merken wir alle, die bereits versucht haben, entsprechende Fachkräfte zu finden. Ich weiß, ich weiß. Ich erzähle euch nichts Neues: Wir befinden uns im “War for talents”.

Die neue Arbeitswelt bei uns

Bei Symbiolab bieten wir den Engineers radikale und de-facto uneingeschränkte Transparenz hinsichtlich der Firma und der Projekte. Die Engineers wissen, was sie wert sind bzw. welchen Wert sie für unsere Auftraggeber:innen stiften und deswegen wissen sie auch, welchen Preis sie haben. Und sie wissen auch, welchen Preis andere Symbiolab Engineers haben. Das wissen sie, weil das Gehalt der Engineers – bis auf ein Basis-Einheitsgehalt – von dem von ihnen erwirtschafteten Umsätzen abhängt.
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